Hilfsmittel im Bodybuilding- und Kraftsport
Allgemeines:
Grundsätzlich kann man die Hilfsmittel nach ihrer Wirkungsweise in 2 Typen unterscheiden:
1. AKTIVE (unterstützen aktiv die Übungsausführung)
2. PASSIVE (unterstützen o. sichern passiv best. Gelenke, usw.)
Eine weitere wichtige Differenzierung sollte INNERHALB der AKTIVEN Hilfsmittel vorgenommen werden.
1. a) aktivierend (stimulieren gezielt best. Muskelgruppen bei der Übung)
1. b) eigenaktiv (unterstützen durch ihre Konstruktion/Materialbeschaffenheit die Übung)
Je nach Bedarf kann jeder dieser Typen mehr oder weniger sinnvoll ins Training integriert werden.
Generell sollte folgender Grundsatz für die Verwendung von HiMis gelten:
So wenig wie möglich, so viel wie nötig !
Dies soll die "Abhängigkeit" der Übungsausführung von einem Hilfsmittel verhindern !
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Übersicht:
Gewichthebergürtel
Kategorie: 1. a) (AKTIV-aktivierend)
Vorteile:
- aktiviert gezielt das "Bauchmuskelkorsett" und fördert damit Rumpfkontrolle und Stabilität
- reduziert dadurch das Verletzungsrisiko und verbessert zudem die Haltung während der Übungsausführung
- liefert wenig eigenaktive Unterstützung
Nachteile:
- behindert die Atmung
- verändert das Kontraktionsmuster der Rumpfmuskulatur
Infos:
Gewichthebergürtel sind ein gutes Hilfmittel, da sie (im Gegensatz zu vielen anderen HiMis) die jeweilige Übung durch Aktivierung der körpereigenen "Resourcen" unterstützen und nicht "künstlich" (eigenaktiv) nachhelfen.
Die falsche Annahme, die Gürtel führten zum Verlust der Rumpfkontrolle/stabilität ist damit so nicht richtig, das veränderte Kontraktionsmuster wäre bei einer Daueranwendung aber trotzdem kontraproduktiv.
Die geringfügig reduzierte Belastung der Rückenstrecker(durch vermehrte Aktivierung der Bauchmuskulatur) kann ebenfalls als positiv betrachtet werden, da diese bei Höchstbelastungen ohne entsprechenden Gegenhalt der Bauchmuskulatur sowieso pathologisch auf die Wirbelsäule wirken !
(zudem kann man den Reiz für die Rückenstrecker wieder auf das gewünschte Niveau bringen, indem man 1-2 Wdh. mehr macht o. das Gewicht leicht erhöht)
Daher sollten die Gürtel gezielt bei höchsten Belastungen angewendet werden, bei denen der Rumpf Teil der Zielmuskulatur ist.
z.B. bei schweren Kniebeugen oder Kreuzheben
Aber auch bei anderen schweren Übungen, bei denen der Rumpf stark gefordert wird, kann der Gürtel eingesetzt werden.
z.B. Schulterdrücken
Für "normales" BB und Krafttraining ist der Gürtel aber NICHT nötig, denn auch hier sollte der Gewöhnungseffekt vermieden werden !
Die Gürtel gibt es in verschiedenen Varianten.
Klassisch aus Leder mit Schnalle oder aus textilem Gewebe mit Klettverschluß, usw.
Ich persönlich bevorzuge die klassische Variante - robust und einfach zu handhaben und relativ günstig bekommt man sie auch.
Die Gürtel sollten fest, aber NICHT zu fest angelegt werden, da sie sonst mehr behindern, als unterstützen !
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Elastische Bandagen
Kategorie: 1. b) (AKTIV-eigenaktiv)
Vorteile:
- erleichternd die Übungsausführung, indem sie aktiv Gewicht übernehmen
Nachteile:
- vermitteln "falsches" Sicherheitsgefühl !!!
- verleiten zu höheren Gewichten, als die Muskulatur eigentlich bewältigen kann
- verschlechtern die Blutzirkulation im entsprechenden Gebiet
- verfälschen die eigene Leistungsfähigkeit
Infos:
Bandagen werden hauptsächlich an Knien und Ellenbogen eingesetzt und bringen vorwiegend Nachteile mit sich, da sie nichts weiter tun, als der Zielmuskulatur Arbeit abzunehmen.
Dadurch wird der Einsatz in verschiedener Hinsicht gefährlich !
Das (mögliche) "künstlich" erhöhte Trainigsgewicht überfordert die Muskelgruppen, die nicht durch Hilfsmittel unterstützt werden.
Gelenke, Bänder und Kapseln werden erhöhtem Verschleiß ausgesetzt.
Auch das vorgegaukelte Sicherheitsgefühl für das unterstütze Gelenk selbst ist eine Illusion, denn sollte der entsprechende Muskel wirklich einmal versagen oder verletzt werden, wird die Bandage das NICHT verhindern !
Daraus wird ersichtlich, daß sie für normales Training unsinnig und überflüssig sind !
Elastische Bandagen können nur 2 Funktionen übernehmen.
Entweder sie erleichtern der Zielmuskelgruppe das gewohnte Trainingsgewicht, d.h. daß der Trainingsreiz GERINGER wird !
Oder man erhöht mit Hilfe der Bandagen das Gewicht, was den Rest der beteiligten Muskulatur überfodert und das Verletzungsrisiko drastisch erhöht !
Also nur etwas für Leute die Rekord brechen oder Wettkämpfe gewinnen wollen.
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Bankdrückhemden, Kniebeuge- und Kreuzhebeanzüge
Kategorie: 1. b) (AKTIV-eigenaktiv)
Vorteile:
- erleichternd die Übungsausführung, indem sie aktiv Gewicht übernehmen
Nachteile:
- vermitteln "falsches" Sicherheitsgefühl !!!
- verleiten zu höheren Gewichten, als die Muskulatur eigentlich bewältigen kann
- verschlechtern (teilweise) die Blutzirkulation im entsprechenden Gebiet
- verfälschen die eigene Leistungsfähigkeit
Infos:
Für alle (elastischen) Anzüge und Hemden gilt grundsätzlich das Gleiche wie für elast. Bandagen.
Daraus folgen die selben Vor- und Nachteile und ähnliche Risiken.
Deshalb gilt auch hier:
Für normales Training unsinnig und überflüssig !
Wer trotzdem zu diesen Hilfsmitteln greifen möchte(um an Wettkämpfen teilzunehmen, usw.), sollte wissen, daß man mit ihnen gezielt trainieren muß, um vernünftige Erfolge damit zu erzielen.
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Handgelenk-Bandagen
Kategorie: 1. b) (PASSIV)
Vorteile:
- schonen und sichern die Handgelenke bei Druckbelastungen
Nachteile:
- können bei Dauergebrauch, die Anpassung der Handgelenk an die Trainingsbelastung behindern und sie damit u.a. instabil machen
Infos:
Handgelenksbandagen nehmen unter den elastischen Bandagen eine Sonderstellung ein, da sie keine Übung aktiv unterstützen, sondern lediglich den Druck auf die Handgelenke reduzieren.
Diese Funktion macht sie zu einem nützlichen und relativ ungefährlichen HiMi.
Allerdings sollte man auch hier den Gewöhnungseffekt vermeiden, indem man sie nur bei (sehr) hohen Lasten einsetzt.
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Zughilfen
Kategorie: 2. (PASSIV)
Vorteile:
- gewährleisten einen sicheren Griff bei hohen Gewichten
Nachteile:
- unterstützen rein passiv und vernachlässigen dadurch die eigene Griffkraft
Infos:
Es gibt unterschiedliche Arten von Zughilfen - dabei kann man 2 Grundtypen unterscheiden:
Zughaken und Zugbänder
Ich persönlich bevorzuge die Zugbänder, da sie sich der Hand gut anpassen und man dadurch sicherer und besser greift.
Außerdem rate ich dazu Exemplare auszuwählen, welche über Polster im Bereich der Handgelenke verfügen.
(schneiden wesentl. weniger ein und sind dadurch deutlich angenehmer zu tragen)
Zughilfen sollten sparsam eingesetzt werden, um die eigene Griffkraft nicht zu vernachlässigen !
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Handschuhe und Griffpolster
Kategorie: 2. (PASSIV)
Vorteile:
- verhindern ein Abrutschen des Griffs durch Schweiß
Nachteile:
- keine echten Nachteile
Infos:
Alle HiMi die ausschließlich den Grip der Hände verbessern und sonst nichts weiter unterstützen sind generell als unproblematisch zu betrachten.
Die Entscheidung über die Verwendung unterliegt daher vorwiegend dem persönlichen Geschmack.
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weitere Hilfsmittel
Es existiert noch eine Vielzahl von Trainingsutensilien(z.B. spezielle Schuhe), welche mehr oder weniger sinnvoll für Hobbyathleten sind und welche ich ganz sicher nicht alle kenne.
Man sollte sich vor dem Kauf immer überlegen, welchen Effekt hat das HiMi, ist die Anwendung generell sinnvoll und falls ja, ist es für mich selbst notwendig.
(dafür könnt ihr ja das von mir oben verwendete Schema benutzen)
Wie ihr oben erkennen könnt, sind einige Hilfsmittel für den Trainingsprozess eher kontraproduktiv und manche nicht ungefährlich.
Außerdem wird Vieles nur von Wettkampfathleten überhaupt benötigt.
Grundsätzlich kann man die Hilfsmittel nach ihrer Wirkungsweise in 2 Typen unterscheiden:
1. AKTIVE (unterstützen aktiv die Übungsausführung)
2. PASSIVE (unterstützen o. sichern passiv best. Gelenke, usw.)
Eine weitere wichtige Differenzierung sollte INNERHALB der AKTIVEN Hilfsmittel vorgenommen werden.
1. a) aktivierend (stimulieren gezielt best. Muskelgruppen bei der Übung)
1. b) eigenaktiv (unterstützen durch ihre Konstruktion/Materialbeschaffenheit die Übung)
Je nach Bedarf kann jeder dieser Typen mehr oder weniger sinnvoll ins Training integriert werden.
Generell sollte folgender Grundsatz für die Verwendung von HiMis gelten:
So wenig wie möglich, so viel wie nötig !
Dies soll die "Abhängigkeit" der Übungsausführung von einem Hilfsmittel verhindern !
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Übersicht:
Gewichthebergürtel
Kategorie: 1. a) (AKTIV-aktivierend)
Vorteile:
- aktiviert gezielt das "Bauchmuskelkorsett" und fördert damit Rumpfkontrolle und Stabilität
- reduziert dadurch das Verletzungsrisiko und verbessert zudem die Haltung während der Übungsausführung
- liefert wenig eigenaktive Unterstützung
Nachteile:
- behindert die Atmung
- verändert das Kontraktionsmuster der Rumpfmuskulatur
Infos:
Gewichthebergürtel sind ein gutes Hilfmittel, da sie (im Gegensatz zu vielen anderen HiMis) die jeweilige Übung durch Aktivierung der körpereigenen "Resourcen" unterstützen und nicht "künstlich" (eigenaktiv) nachhelfen.
Die falsche Annahme, die Gürtel führten zum Verlust der Rumpfkontrolle/stabilität ist damit so nicht richtig, das veränderte Kontraktionsmuster wäre bei einer Daueranwendung aber trotzdem kontraproduktiv.
Die geringfügig reduzierte Belastung der Rückenstrecker(durch vermehrte Aktivierung der Bauchmuskulatur) kann ebenfalls als positiv betrachtet werden, da diese bei Höchstbelastungen ohne entsprechenden Gegenhalt der Bauchmuskulatur sowieso pathologisch auf die Wirbelsäule wirken !
(zudem kann man den Reiz für die Rückenstrecker wieder auf das gewünschte Niveau bringen, indem man 1-2 Wdh. mehr macht o. das Gewicht leicht erhöht)
Daher sollten die Gürtel gezielt bei höchsten Belastungen angewendet werden, bei denen der Rumpf Teil der Zielmuskulatur ist.
z.B. bei schweren Kniebeugen oder Kreuzheben
Aber auch bei anderen schweren Übungen, bei denen der Rumpf stark gefordert wird, kann der Gürtel eingesetzt werden.
z.B. Schulterdrücken
Für "normales" BB und Krafttraining ist der Gürtel aber NICHT nötig, denn auch hier sollte der Gewöhnungseffekt vermieden werden !
Die Gürtel gibt es in verschiedenen Varianten.
Klassisch aus Leder mit Schnalle oder aus textilem Gewebe mit Klettverschluß, usw.
Ich persönlich bevorzuge die klassische Variante - robust und einfach zu handhaben und relativ günstig bekommt man sie auch.
Die Gürtel sollten fest, aber NICHT zu fest angelegt werden, da sie sonst mehr behindern, als unterstützen !
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Elastische Bandagen
Kategorie: 1. b) (AKTIV-eigenaktiv)
Vorteile:
- erleichternd die Übungsausführung, indem sie aktiv Gewicht übernehmen
Nachteile:
- vermitteln "falsches" Sicherheitsgefühl !!!
- verleiten zu höheren Gewichten, als die Muskulatur eigentlich bewältigen kann
- verschlechtern die Blutzirkulation im entsprechenden Gebiet
- verfälschen die eigene Leistungsfähigkeit
Infos:
Bandagen werden hauptsächlich an Knien und Ellenbogen eingesetzt und bringen vorwiegend Nachteile mit sich, da sie nichts weiter tun, als der Zielmuskulatur Arbeit abzunehmen.
Dadurch wird der Einsatz in verschiedener Hinsicht gefährlich !
Das (mögliche) "künstlich" erhöhte Trainigsgewicht überfordert die Muskelgruppen, die nicht durch Hilfsmittel unterstützt werden.
Gelenke, Bänder und Kapseln werden erhöhtem Verschleiß ausgesetzt.
Auch das vorgegaukelte Sicherheitsgefühl für das unterstütze Gelenk selbst ist eine Illusion, denn sollte der entsprechende Muskel wirklich einmal versagen oder verletzt werden, wird die Bandage das NICHT verhindern !
Daraus wird ersichtlich, daß sie für normales Training unsinnig und überflüssig sind !
Elastische Bandagen können nur 2 Funktionen übernehmen.
Entweder sie erleichtern der Zielmuskelgruppe das gewohnte Trainingsgewicht, d.h. daß der Trainingsreiz GERINGER wird !
Oder man erhöht mit Hilfe der Bandagen das Gewicht, was den Rest der beteiligten Muskulatur überfodert und das Verletzungsrisiko drastisch erhöht !
Also nur etwas für Leute die Rekord brechen oder Wettkämpfe gewinnen wollen.
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Bankdrückhemden, Kniebeuge- und Kreuzhebeanzüge
Kategorie: 1. b) (AKTIV-eigenaktiv)
Vorteile:
- erleichternd die Übungsausführung, indem sie aktiv Gewicht übernehmen
Nachteile:
- vermitteln "falsches" Sicherheitsgefühl !!!
- verleiten zu höheren Gewichten, als die Muskulatur eigentlich bewältigen kann
- verschlechtern (teilweise) die Blutzirkulation im entsprechenden Gebiet
- verfälschen die eigene Leistungsfähigkeit
Infos:
Für alle (elastischen) Anzüge und Hemden gilt grundsätzlich das Gleiche wie für elast. Bandagen.
Daraus folgen die selben Vor- und Nachteile und ähnliche Risiken.
Deshalb gilt auch hier:
Für normales Training unsinnig und überflüssig !
Wer trotzdem zu diesen Hilfsmitteln greifen möchte(um an Wettkämpfen teilzunehmen, usw.), sollte wissen, daß man mit ihnen gezielt trainieren muß, um vernünftige Erfolge damit zu erzielen.
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Handgelenk-Bandagen
Kategorie: 1. b) (PASSIV)
Vorteile:
- schonen und sichern die Handgelenke bei Druckbelastungen
Nachteile:
- können bei Dauergebrauch, die Anpassung der Handgelenk an die Trainingsbelastung behindern und sie damit u.a. instabil machen
Infos:
Handgelenksbandagen nehmen unter den elastischen Bandagen eine Sonderstellung ein, da sie keine Übung aktiv unterstützen, sondern lediglich den Druck auf die Handgelenke reduzieren.
Diese Funktion macht sie zu einem nützlichen und relativ ungefährlichen HiMi.
Allerdings sollte man auch hier den Gewöhnungseffekt vermeiden, indem man sie nur bei (sehr) hohen Lasten einsetzt.
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Zughilfen
Kategorie: 2. (PASSIV)
Vorteile:
- gewährleisten einen sicheren Griff bei hohen Gewichten
Nachteile:
- unterstützen rein passiv und vernachlässigen dadurch die eigene Griffkraft
Infos:
Es gibt unterschiedliche Arten von Zughilfen - dabei kann man 2 Grundtypen unterscheiden:
Zughaken und Zugbänder
Ich persönlich bevorzuge die Zugbänder, da sie sich der Hand gut anpassen und man dadurch sicherer und besser greift.
Außerdem rate ich dazu Exemplare auszuwählen, welche über Polster im Bereich der Handgelenke verfügen.
(schneiden wesentl. weniger ein und sind dadurch deutlich angenehmer zu tragen)
Zughilfen sollten sparsam eingesetzt werden, um die eigene Griffkraft nicht zu vernachlässigen !
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Handschuhe und Griffpolster
Kategorie: 2. (PASSIV)
Vorteile:
- verhindern ein Abrutschen des Griffs durch Schweiß
Nachteile:
- keine echten Nachteile
Infos:
Alle HiMi die ausschließlich den Grip der Hände verbessern und sonst nichts weiter unterstützen sind generell als unproblematisch zu betrachten.
Die Entscheidung über die Verwendung unterliegt daher vorwiegend dem persönlichen Geschmack.
---
weitere Hilfsmittel
Es existiert noch eine Vielzahl von Trainingsutensilien(z.B. spezielle Schuhe), welche mehr oder weniger sinnvoll für Hobbyathleten sind und welche ich ganz sicher nicht alle kenne.
Man sollte sich vor dem Kauf immer überlegen, welchen Effekt hat das HiMi, ist die Anwendung generell sinnvoll und falls ja, ist es für mich selbst notwendig.
(dafür könnt ihr ja das von mir oben verwendete Schema benutzen)
Wie ihr oben erkennen könnt, sind einige Hilfsmittel für den Trainingsprozess eher kontraproduktiv und manche nicht ungefährlich.
Außerdem wird Vieles nur von Wettkampfathleten überhaupt benötigt.











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