Beginner - Maschinen, oder doch freie Gewichte?

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  1. #1 gogoAustria, 19.11.2016
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    Ich bin recht schlank (1,80 auf 70,5kg aktuell), und bin ein Typ mit schnellen Stoffwechsel, ich esse ordentlich, nehme aber kaum zu.
    Da ich in letzter Zeit gemerkt habe, dass mir selbst in Alltagssituationen wo Kraft gefragt ist mir schnell die Puste ausgeht, und ich generell ein sehr dürres Auftreten habe, hab ich diese Woche mit dem Trainieren begonnen.

    Ich hab bis jetzt 3x ein Ganzkörpertraining gemacht (beginnend Montags), wo ich versucht habe alle Muskelgruppen abzudecken (das wurde mir dort vom Trainier empfohlen).
    Dieser hat auch gemeint, ich solle zu Beginn eher auf geführte Gewichte zurückgreifen, da hier die Wahrscheinlichkeit ein Fehlhaltung einzunehmen nicht so hoch ist.

    Ich hab dort nun ca. 10 Maschinen benutzt, die dort auch als "Basics" gekennzeichnet sind.
    Brustpresse, Schulterpresse, Butterfly, Rückenmaschine (dort wo man von weit oben runter zieht), Bizepsmaschine, Trizepsmaschine, Beinbeuger+Stecker.
    Dazu hab ich einfache SitUps/Crunches gemacht, n paar Kniebeugen, und Nacken-Shrugs mit der Kurzhantel.

    Ich hab überall 3 Sätze gemacht mit fast immer 12 WHs.
    Hab meistens im jeden Satz bisschen was draufgepackt.

    Nun hab ich aber schon mehrmals gelesen, dass es besser sei mit freien Gewichten (Langhantel, Kurzhantel, Kabelzug, usw.) zu beginnen. Das steht aber nun bisschen im Widerspruch.
    Auch traue ich mich das noch nicht ganz, bei den Kabelzügen tummelten sich die richtigen "Monster" mit ihren 75kg auf dem Kabel.
    Weiß nicht ob ich mich da nicht etwas blamiere daneben, zumal ich eben nicht 100% weiß ob ich die Übungen sauber ausführen kann.

    Für Bankdrücken usw würde ich auch einen Trainingspartner brauchen, diesen muss ich mir noch suchen.

    Habt ihr nun Tipps für mich? Lieber Geräte die ersten 1-2 Monate, oder doch frei trainieren mit Hantel und co.?

    Sonst irgendwas was ich beachten kann, besonders bei meiner schlanken Figur? Will mir nicht irgend ein Pulverkrempel reinschmeißen, ist eher weniger meins. Vielleicht mal irgendwann ein neutrales Molke Pulver, derweilen möchte ich aber auf sowas verzichten wenn es ginge...
     
  2. f4me

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    Also dein Trainer hat schon mal absolut recht mit dem GK. Um das Verletzungsrisiko am Anfang gering zu halten und auch erst mal ein Gefühl für die Muskeln zu bekommen ist geführtes Training in den ersten 3 Monaten voll kommen in Ordnung. Danach kannst du Stück für Stück mehr freie Übungen dazu nehmen.

    Für allgemein weitere Infos zum Trainingsstart schau doch bitte mal auf der Startseite vom Forum im Bodybuilding Lexikon nach da steht ein sehr ausführlicher Beginner Text.

    Gruß und viel Erfolg f4me
     
  3. #3 Fitterfit, 19.11.2016
    Fitterfit

    Fitterfit Guest

    Ob Maschine oder Gewichte am Anfang? Da streiten sich die Geister, die einen sagen nein die anderen ja.
    Maschine führen dein Bewegung, was von Vorteil ist.
    Gewichte stärken mehr deine Sehnen und deine Hilfsmuskulatur, was auch wiederum ein Vorteil ist.
    Man kann es sehen wie man will. Ich denke das muss jeder selbst einschätzen, wichtig ist ( egal für was du dich entscheidest ) ruhig und konzentriert und dein Ego bleibt draussen vor dem Studio.
     
  4. #4 gogoAustria, 19.11.2016
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    Gut, dann bin ich etwas beruhigt.
    Denn die einzig freien Übungen sind die Kniebeugen (bisher nur mit leerer Langhantel), die SitUps und die Shrugs (die mach ich ganz gerne, weil ich schon von Natur aus einen recht hohen Nacken habe, zu meiner sonst sehr schmächtigen Figur, die Übung erscheint mir auch recht einfach und ohne großes Fehlerpotential..)

    Was ich mich aber frage:
    Soll ich 3x die Woche das selbe Programm machen anfangs? Also immer die 8-10 verschiedenen Übungen? Oder laufe ich damit Gefahr diverse Muskelgruppen über- zu beanspruchen?

    Direkt nach dem Training fühle ich mich schon immer ziemlich zäh, da fällt mir sogar das Autofahren schwer.
    Besonders die 2 Beinübungen in Kombi mit den Kniebeugen machen mich kurz darauf richtig fertig.

    2 Tage später ist dies aber bisher immer fast zur Gänze wieder weg gewesen. Heißt das, der Muskel hatte genug Pause?

    Ich hab schon mehrmals gelesen, dass auch Anfängern als Nahrungsergänung Kreatin (Hydroirgendwas) empfohlen wird.
    Würdet ihr darauf zurückgreifen als blutiger Beginner?
     
  5. f4me

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  6. #6 Benjo46, 21.11.2016
    Benjo46

    Benjo46 Guest

    Hey Kollege
    Es wurde bereits alles gesagt. Was ich noch ergänzen möchte: Diese 75kg Monster haben auch mal klein angefangen. Aus meiner Erfahrung sind das ganz nette, lustige Typen vor denen musst du dich weder schämen noch fürchten :baeh: Geh doch ruhig mal auf diese Typen zu und frage sie nach einem Rat. Ansonsten denke ich dass es gut ist wenn du die ersten Monate mit geführten Maschinen trainierst.
     
  7. f4me

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    Dem ist wohl nichts weiter hinzu zu fügen ;)
     
  8. #8 gogoAustria, 21.11.2016
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    Vielen Danke für die ausführlichen Antworten!

    Paar Fragen hab ich allerdings noch:
    Gibt es eine "Maximalzeit" die man im Studio verbringen sollte?
    Hab heute für meine 11-12 Übungen sicher mehr als 1,5h gebraucht. Viel zu viel meinen Einige.
    Hat jemand Vorschläge welche Übungen (vorzugsweise an den Maschinen/geführte Gewichte) essentiell am Anfang sind?

    Weiters frage ich mich, wie ich mir die Kraft innerhalb der Sätze einteilen soll.
    Man liest von "mit dem letzten Hub im Satz solltest du es gerade noch packen" von "Anfangs sollte es vermieden werden, am Schluss keine Kraft mehr im 3. Satz zu haben).
    Ist es schlimm den 3. Satz frühzeitig zu beenden, weil man z.B. nur 10 Versuche schafft? Bzw ist es schlimm, nach 6-8 Versuchen die letzten Paar mit 5kg weniger zu machen?

    Und noch was zu Ernährung, wo man auch 100te komplett konträre Empfehlungen findet, vor allem zur Eiweiß Aufnahme.
    Frühstück esse ich aktuell noch keines. Einerseits weil ich schon immer kaum Appetit in der Früh habe, andererseits weil ich Uni bedingt selten vor 10-11 Uhr aufstehe. Ist das so vertretbar, oder ist das Ernährungstechnisch eine Katastophe?

    Hab heute Mittags Schweinegeschnetzeltes mit Reis gegessen (waren aber keine 200g Fleisch).

    Als Snack am Nachmittag ein kleines Vollkornsandwich (da waren aber keine 50g Wurst drinnen)

    Am Abend hab ich mir dann eine große Portion Pesto Nudeln mit 500g Hühnerbrust gegönnt. War bisschen ein Kampf das komplett runterzubekommen, aber ich muss auch zunehmen.

    Meistens ess ich dann so um 22:00-23:00 Uhr noch eine Kleinigkeit, und gehe dann so um 2 Uhr schlafen.
    Ist das auch halbwegs vertretbar? Dass es ist nicht optimal ist so einen Tagesryhtmus zu haben ist mir bewusst, aber ist es ein einschneidender Nachteil?

    Meiner Rechnung nach sind das jetzt so 130-140g Eiweiß, zumindest heute. Ist das in Ordnung zum Anfang bei 70kg Körpergewicht auf 1,80?
     
  9. #9 Fitterfit, 21.11.2016
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    Fitterfit Guest

    Das ist dein Rhytmus an du dich gewöhnt hast, also ok. Essen ist immer ein ständiges Thema, da wirst du nie eine genaue Antwort bekommen.
    Zum Thema Eiweiß: 2g pro kilo Körpergewicht reichen völlig aus. Der Körper nimmt dich was er braucht und der rest wird entweder Verbrannt zur Energiegewinnung oder ausgeschieden ( was aber eher selten der Fall ist ).
    Training kann man auch nur allgemeine Sachen sagen, den jeder reagiert anders und verpackt das Training anders. Schaue ob du gut auf ein hartes Training reagierst oder eher schlapp und demotivierend reagierst. Das Training sollte sich immer an deine Ziele, Fitnessstand und deinen Willen richten.
    Mit Willen meine ich ob du statt 8 nicht doch 9 Wiederholung machst. Der eine hört nach 8 auf und der andere schreit sich die 9 noch heraus.
     
  10. f4me

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    Viel Erfolg weiterhin und bleib am Ball!
     
  11. #11 gogoAustria, 22.11.2016
    gogoAustria

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    Erneut vielen Dank!

    Zum Latzug: Ich verwende dazu eine Maschine, die meiner Ansicht nach sehr ähnliche Bewegungen verlangt.
    Kenne den Namen leider nicht, aber es ist ein Gerät mit schmaler Sitzbank, die Oberschenkel sind nach oben hin durch eine Querstrebe gestützt, und man greift weit nach oben, um die Griffe links und rechts nach unten zu ziehen.
    Ist das vergleichbar?
    (Hier ein Video auf YT vom Gerät was ich gerade gefunden habe: /watch?v=8v68IAAtYJo, bei Minute 4)

    Zum Rudern: Wie schaut hier die Übung genau aus? Wirklich an der Rudermaschine? Ist das nicht eher was für die Ausdauer?


    Kniebeugen (Langhantel geführt in Schienen) wurde mich auch schon oft empfohlen für den Anfang, soll ich das weiter machen?

    Persönlich mach ich noch ganz gerne die Butterfly Maschine, da ich hier das Gefühl habe, dass die meiste Kraft aus der Brust kommt, und der Trizeps nicht so beansprucht wird (was bei der Brustpresse schon der Fall ist)
     
  12. #12 f4me, 22.11.2016
    Zuletzt bearbeitet: 22.11.2016
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    1. Ja ist vergleichbar. Ist nur ein geführter Latzug
    2. Nein natürlich nicht. Eine Rudermaschine ist jede Maschine wo du von vorne ziehst. Entweder Kabelrudern am Turm, oder Hebelrudern im sitzen oder oder oder...eine Maschine hat jedes Studio ;)
    3. Ja mach weiter
    4. Besser nicht ist ne iso. Man sollte in einem GK keine Isos machen. Brustpresse wäre gut. Vor allem bekommst du hier (da du ja Probleme mit dem Trizeps hast) deine Schwachstellen direkt aufgezeigt. Nach und nach wird der Körper diese ausgleichen und dann läuft alles wie am Schnürchen :)
     
  13. #13 Fitterfit, 22.11.2016
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    Rudern wir etwas zurück ( Wortspiel ).
    Du hast einen Trainer der dir besser helfen kann als wir, nutze das. Nicht das wir es hier nicht können aber er sieht dich beim Training und kann direkt helfen.
    Was für dich das wichtigste jetzt ist.
    1. das Training ( konzentrieren auf das Training )
    2. das Training in deinen Alltag einbauen
    3. lernen zu fühlen was in deinem Körper passiert
    4. Stück für Stück die Ernährung anpassen
    5. den Spaß an der Sache finden ( wenn du Spaß an einer Übung hast dann mach sie )
    Wenn du alles auf einmal versuchst endet das in einer Katastrophe und du bekommst Frust. Dadurch wirst noch härter mit dem Kopf vor die Wand laufen, weil du den Fehler nicht erkennst. Deswegen Step by Step und mit Köpfchen an die Sache ran gehen, mit etwas Geduld und Spucke wird das dann schon.
     
  14. #14 gogoAustria, 22.11.2016
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    Leider habe ich keinen Trainer.
    Ich habe im Studio mal 30min um 11 Nachts mit einem ein bisschen geplaudert, und er hat mir paar Übungen gezeigt, und auf was ich unbedingt achten muss. Hab mir damit quasi gratis die Trainerstunde ergaunert, die im Studio sonst kostenpflichtig angeboten wird.
    Kleinigkeiten fragen kann man dort aber immer, die sind alle sehr freundlich. Nur beim "Thekenpersonal" bin ich mir nie 100% sicher ob da auch wirklich Kompetenz dahinter steckt, auch wenn sie teilweise ordentlich aufgepumpt sind.

    Deshalb frag ich lieber hier, wo viele Leute ihre Augen drauf haben.

    Aber ihr habt schon recht, zu viele Gedanken sollte ich mir dann auch nicht machen.
    Ich setzt das GK Training fort, und melde mich vielleicht in ~ 2 Monaten wieden, bzw wenn ich konkrete Fragen zu Übungen habe.
     
  15. #15 Fitterfit, 22.11.2016
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    Fitterfit Guest

    Du kannst jeder Zeit fragen, selbstverständlichkeit.
    Ich hatte so verstanden das dort jeder Zeit ein Trainer darauf achtet was die Leute tun.
    Lebe dich erstmal ein und passe einfach auf das du es nicht übertreibst.
     
  16. f4me

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    hier sind ja selber einige trainer unterweg, gerade bei den admins (ich zb).
    nutz oben die antworten und trainier hart dann wird das schon ;) wenn du willst schreib nen log, würden uns freuen!
     
  17. #17 gogoAustria, 24.11.2016
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    Ich bin durchaus motiviert täglich trainieren zu gehen, aber irgendwie macht mir das GK-Training einen Strich durch die Rechnung.
    Ich fürchte zu wenig Regeneration.

    Oder kann mans riskieren den Muskel nur 24h zu geben sich zu regenerieren?

    EDIT: Habe gerade f4me's "Beginner-Text" gelesen, wo offenbar dringend vom täglichen Training abgeraten wird, damit lass ich das mal sein.

    Du schreibst in diesem Guide auch was von "Römerbank", hab das Ding gegoogelt, komme aber zu keinem Ergebnis.
    Ist das die Bank, die hinten nach unten geht, also dein Kopf in Bodennähe ist, und die Füße vorne angewinkelt am Schienbein "gehalten" werden?

    EDIT2: Bei der erwähnten geneigten Bank, wie weit muss ich da mit dem Oberkörper runter? Ich hab im Studio 2 Leute beobachtet, die sind mit dem Oberkörper runtergegangen, bis sie etwa parallel zu Boden waren, dann wieder nach oben. Auf YT sehe ich aber nun paar Guides, wo der Typ sich quasi wieder ganz hinlegt, mit dem Kopf ganz unten.
    Wie ists nun am besten? Mir erscheint ja Ersteres als vernünftiger.
     
  18. #18 Fitterfit, 24.11.2016
    Fitterfit

    Fitterfit Guest

    Tägliches Training ist durchaus möglich, nur dann muss man anders an die Sache herangehen. Intelligentes Training heißt das Schlüsselwort dazu.
     
  19. f4me

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    Hey austria. Ja das ist die richtige Entscheidung. Gib den Muskeln ihre Zeit und das wird auch! Gerade am Anfang ist von so einem 0 auf 10000-Start eh abzuraten...damit riskierst du nur deinen Körper durch die für ihn noch ungewohnte Belastung zu überfordern.

    Ja richtig das wie oben beschrieben ist eine Römerbank. Um Haltungsschäden und Abfälschen durch Schwung zu vermeiden nicht ganz runter gehen also nicht wieder hinlegen. Hierbei wird es absolut empfohlen zwar einen guten Bewegungsradius zu nutzen, die Übung jedoch langsam und kontrolliert zu machen und den Körper dabei ständig unter Spannung zu halten! Also kein Ablegen, kein Schwung und den unteren Rücken versuchen gegen den Biden, also die Bank zu pressen und den Puppes anzuspannen ;)
     
  20. #20 gogoAustria, 24.11.2016
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    Ok danke!

    Was hältst du von einer "Crunch" Maschine?
    (Mit den Armen hält man sich nach oben fest, die Beine sind auch gehalten, und man klappt sich im sitzen nach vorne zusammen)
    Ist die empfehlenswert? Habs jetzt einmal gemacht, und hab ordentlich was gespürt am Bauch bei 3x12WHs. Anders als bei den normalen Crunches, wo ich zu viele WHs brauche um effektiv zu sein.
     
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