Endlich eine Diagnose! Nur wie nun vorgehen?

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von Lita, 02.06.2012.

  1. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Hallo zusammen,

    endlich habe ich eine Diagnose für mein Lahmheitsproblem. Bänderdehnung in der Hüfte! :roll:

    Nur wie gehe ich jetzt trainingstechnisch vor?

    Beinpresse und Co. soll ich lassen. Ist ja logisch. Ich soll aber auch meine Lendengegend stabilisieren, da es dort nun ein Defizit gibt.

    Mit welchen Übungen wäre das am Sinnvollsten?

    Wer kann mir sonst noch Tipps geben, wie z. B. schmerzlindernde Salben oder what ever. Bin echt über jeden Tipp dankbar!

    lg
     
  2. AdMan

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  3. #2 gasmeister, 03.06.2012
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    Da fragst du besser mal einen Arzt oder Physiotherapeuten, zumindest was das Training angeht.

    MfG
     
  4. #3 Bavaria, 03.06.2012
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    also ich tape meinen bänderriss jedes mal vor dem training aber inwieweit das an der hüfte geht weiß ich nicht.
    Ich würde das training die ersten wochen ganz sein lassen und dann erst langsam wieder einsteigen hab ich auf jedenfall so empfholen bekommen

    LG
     
  5. #4 Matze1985, 03.06.2012
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    Matze1985 Eisenbieger

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    Wie schafft man denn eine Bänderdehnung in der Hüfte? O.o

    Wie Gasmeister sagte, auf jedenfall nen Physio kontaktieren. Ich würde auf keinen Fall auf Meinungen aus dem Internet vertrauen.
     
  6. #5 Bavaria, 03.06.2012
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    ehrlich gesagt wegen dem training glaub ich nicht das man vom arzt eine einschätzung bekommen kann die sinnvoll iust. Viele ärzte haben ja leider vom training gar keinen ahnung wenn würde ich da nen sportarzt fragen
     
  7. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Bei einem Physiotherapeuten bin ich bereits in Behandlung. Getapt wird die Hüfte auch. Zugezogen habe ich mir das, weil ich ausgerutscht bin, beinahe fiel und mir bei einer mächtigen dummen Bewegung das Bein verdreht habe. Es ist also nach rechts außen weg gedreht, während mein Körper nach links fallen wollte. Ich fürchte langsam ich habe ein Talent für sowas...

    Mir ging es eigentlich mehr darum, (und ja ich weiß ich drücke mich manchmal zu ungenau und dämlich aus...) dass ich noch eine weitere Meinung hören wollte, neben der meines jetzigen Physiotherapeuten.

    Aber wahrscheinlich ist es auch eine dumme Idee gewesen sowas zu fragen, da Ferndiagnose oft nicht ohne sind.

    Ich bin froh nach etlichen Wochen endlich eine Diagnose zu haben, sodass man nun weiß gegen welche Windmühle man kämpft. Mir fehlt nur leider die Geduld sowas auszusitzen. Es behindert mich bei allem was ich machen will und schränkt mich ein. Das nervt und frustriert. Zumal der Zustand nun schon so lange anhält...

    Trainieren soll ich, aber eben rückenschonend ohne Gewicht, aber aufbauend im Lendenwirbelbereich, da L 5 irgendwie nicht ganz koscher ist. Der Schmerz strahlt von der Lendengrube rechts in die Hüfte, sodass das Beugen (beim gehen oder eben normalen anwickeln) weh tut. Das geht so weit, dass es sich neben der Schmerzen teilweise so schwer anfühlt, ja fast schon blockiert, als hätte jemand Blei rein gegossen.

    Behandelt wird es nun erstmal mit einer Übung, in der ich auf der linken Seite liege, Beine gerade, das rechte angeschlagene Bein wird eben hoch gestreckt, gehalten, wieder gesenkt und von vorne.

    Außerdem schlafe ich mit einer Rolle aus einer Decke zwischen meinen Beinen und auf der gesunden Seite liegend, um die rechte Seite zu entlasten. Zwischendurch soll es gewärmt werden. Aber nicht zu oft. Salben soll ich lassen. Wie bereits gesagt, soll die Lendenmuskulatur (oder eigentlich viel mehr der ganze Rücken) gestärkt werden. Weiterhin gehe ich zur Physiotherapie. Habe ich was vergessen? Glaube nicht...

    Sorry für den Roman :oops: Irgendwie wollte ich das mal los werden...
     
  8. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Keine Ahnung, ob es hier noch wen interessiert, aber da ich schlaflos bin und hier mal wieder durchtobte, wollte ich mich mal zurück melden.

    Den Physiotherapeuten habe ich wechseln müssen. Der jetzige gibt sich große Mühe, macht und tut. Aber Linderung ist nur bedingt in Sicht. Wenn überhaupt.

    Wie ich nach einem MRT nun gesagt bekommen habe ist es auch keine Dehnung der Bändern, sondern eine Entzündung zweier Nervenstränge. Wundervoll.

    Ansonsten ist in dieser Hinsicht leider alles vollkommen unverändert. Es gibt zwar Tage an denen es besser ist als an anderen Tagen, aber ich habe das Gefühl ich werde es nie los...

    Termin beim Neurologen wird nun auch noch mal angestrebt.
     
  9. #8 gasmeister, 08.09.2012
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    Steck den Kopf nicht in den Sand, manche Sachen ziehen sich eben. Ich hatte auch schon mal ein halbes Jahr lang Probleme mit der Hüfte und Ellenbogen oder gar 5 Monate Trainingsausfall wegen einer Wunde, die ewig nicht zuheilte. Irgendwann heilt das schon, schließlich bist du ja keine 80 Jahre alt :-D
     
  10. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Physisch gesehen nicht, nein. Aber ich fühle mich wie 80 jährig. Mindestens! :roll:

    Ich weiß, für sowas habe ich einfach absolut keine Geduld und muss mich immer wieder zwingen mich zu schonen, mal das Training sein zu lassen (komme gerade aus einer wochenlangen Pause :-( ) usw. Aber es fällt verdammt schwer die Ruhe zu bewahren, weil eben einfach keine Besserung in Sicht ist. Es zieht sich jetzt ja schon 9 Monate! Nicht, dass es noch chronisch wird... :-(
     
  11. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Eine Entzündung kann doch chronisch werden oder? Woran merke ich das es "zu spät" ist? Weiß das einer? :roll:
     
  12. Sulux

    Sulux Eisenbieger

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    ich bin mir nicht sicher aber ich glaube eine entzündung kann nicht chronisch werden. dabei geh ich aber einfach vom logischen denken aus und hab keine ahnung wie ein mediziner.
     
  13. #12 Bavaria, 30.09.2012
    Bavaria

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    entzündung an sich kann nicht chronisch werden jedoch die symptome können es
    wieso genau weiß ich nicht hat zum teil auch was mit dem gehirn zu tun
     
  14. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Kommt dann ja ungefähr auf das Gleiche heraus. Zumindest hört sich das für mich so an. Denn aus welchen Gründen auch immer, wenn der Zustand so bleibt, ist es mega Schei...benkleister.
     
  15. #14 Bavaria, 30.09.2012
    Bavaria

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    nein kommt nicht aufs gleiche hinaus der behandlungsweg ist ein anderer
    ja gibt aber mittlerweile für fast alles ne lösung
     
  16. Lita

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    Ich meinte damit eigentlich nur, dass es "egal" ist, wenn es nicht weg gehen sollte. Es läuft auf das Gleiche hinaus: Keine Besserung und weiter Schmerzen. Natürlich nur, wenn man keinen Weg findet da raus...
     
  17. Sulux

    Sulux Eisenbieger

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    tut mir leid aber was suchst du dir immer für imkompetente ärzte?
    ich würd an deiner stelle mal in ein krankenhaus fahren und dennen dein problem erzählen und hinzufügen das sie bezüglich der diagnose immer hin und herschweifen aber nix 100%iges sagen und nur vermuten.

    ich hab die erfahrung gemacht das die ärzte in krankenhäuser das problem meist sofort erkennen und einem im gegensatz zu den ratlosen ärzten schnell helfen können.

    ansonsten würd ich niemals zu einem pshysioheini gehen sondern mir nen anständigen sportarzt/orthopäden suchen. als ich mal mein kopf nicht mehr bewegen konnte weil ich mich blöd bewegt hab meinte son physioaffe zu mir wärmen und immer leicht bewegen das lockert sich dann schon.
    bin raus aus der klinik und bin zum othopäden/sportarzt gefahren.
    der hat ein zwei mal angepackt hat mir ne spritze gegebe und 20 min später gings mir besser.
     
  18. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Ich kann ja mal aufzählen wo ich überall schon war und was gemacht wurde...

    - Allgemeinmediziner ( 2 versch.)
    - Orthopäde (2 versch.)
    - Sportmediziner
    - Radiologe
    - Neurologe

    Es wurde gespritzt, mit Tabletten behandelt, geröntgt, im MRT durchleuchtet, mit Krankengymnastik behandelt (von 3 unterschiedlichen Sadisten).

    Die Diagnosen waren unter anderem:

    - Blockade
    - psychische Probleme (fragt mich nicht wie man darauf kommt, wenn ich sage ich habe die Probleme seit einem Unfall...)
    - Bänderdehnung
    - Verdacht auf Bandscheibenvorfall (hat sich nicht bestätigt)
    - Nervenentzündung (was später von einem anderen Arzt trotz Bestätigung durch das MRT abgetan wurde...)
    - Schleimbeutelentzündung

    Joar... ich denke das war alles... Bis jetzt :roll:

    Ich werde nun noch mal zu einem Chiropraktiker gehen und wenn er mir nicht weiter hilft, werde ich ins KH gehen und dort nach Rat fragen. Was anderes fällt mir nämlich nun auch nicht mehr ein und ehe ich demnächst Amok laufe durch all diese dämlichen Praxen mit den unfähigen Ärzten, gehe ich lieber den Weg :mrgreen: Für diejenigen, die das nun ernst genommen haben, es war selbstverständlich ein Scherz und ich werde nicht Amoklaufen!!!
     
  19. Zarak

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    Ich hab deine Krankheitsgeschichte nicht mehr auf dem Schirm, aber Lähmungserscheinung sprechen für eine nervale Beteiligung.
    (viel. ein chron. überlasteter Muskel, der benachbarte Nerven permanent reizt)

    Du brauchst ein sichere Diagnose und die dazu gehörige Ursache, sonst dürfte es schwer werden dir zu helfen.

    Du solltest alle Tätigkeiten vermeiden (sofern das möglich ist), welche die Symptomatik verschlimmern und (Physio)Therapie sollte eigentlich keine Schmerzen verursachen, sondern lindern.

    Außerdem empfehle ich dir dringend eine längere Trainings-PAUSE, insbes. dann, wenn deine Probleme durch das Training verstärkt werden !

    Entzündliche Prozesse können sehr wohl chronisch werden, nämlich dann, wenn die Ursache bestehen bleibt. :wink:

    Mein Tip - versuch einen guten Osteopathen zu finden.

    Das Problem ist zwar, daß du als Laie anfangs nicht beurteilen kannst, ob er fähig ist, aber es gibt eine Sache, an der wirst du mit der Zeit bemerken - er wird dir helfen.

    (Und auch hier gilt - ein Osteopath, der weiß, was er tut, wird dir während der Behandlung nicht zusätzlich weh tun !)


    viel Erfolg


    Zarak
     
  20. AdMan

    Hi
    guck dir mal die passende Kategorie an.

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  21. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Vielen Dank für deinen Beitrag. Du weißt, ich weiß es immer sehr zu schätzen.

    Osteopath steht ganz oben auf meiner Liste. Leider bekomme ich hier frühstens im Dezember einen Termin, eher im Januar. So lange kann und will ich nicht warten. Wenn mir nichts anderes übrig bleibt, wird natürlich dennoch dort ein Termin vereinbart.

    Da ich es auch bei der Arbeit merke, wird es nicht so richtig möglich sein, alles zu meiden. Denn einfaches Sitzen ist schon schmerzlich an schlechten Tagen. Auch liegen. Druckschmerz.

    Trainingspause hatte ich schon über mehrere Monate. Dennoch ändert sich nichts an dem Krankheitsbild. Daher habe ich das Training wieder aufgenommen. Ich weiß welche Übungen mir nicht gut tun, Schmerzen bereiten und lasse entsprechende weg. Dann geht es.

    Physiotherapie mache ich nun keine mehr. Die Anwendungen sind zu Ende und es werden voraussichtlich keine neuen verschrieben.

    Habe ich irgendwas vergessen? Ich hoffe nicht :oops: Wenn doch, einfach meckern!
     
  22. Lita

    Lita Eisenbieger

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    Ich wollte mal einen kleinen Zwischenstand abgeben, auch wenn der Thread zwischenzeitlich mal dicht war. Collin hat ihn auf meinen Wunsch hin wieder aufgemacht.

    Bei Ärzten war ich nun nicht weiter mehr, weil wirklich ausnahmslos alle etwas Anderes sagen und behaupten und der nächste davon wieder abrät.

    Otheopath ist das Einzige, was ich noch im Auge und im Hinterkopf behalte. Allerdings dauert es Wochen bis Monate, bis ich einen Termin bekommen könnte. Klar, je länger ich das hinaus zögere, desto länger dauert es, bis ich dran komme. Logisch. Aber im Moment klappt es ganz "gut" ohne.

    Zu der letzten Physiosadistin konnte ich die Röntgenbilder mitnehmen, auf denen man ja laut Orthopäde "nichts sieht". Dafür sah sie innerhalb der ersten fünf Sekunden etwas, was nicht i. O. war / ist.

    Mein Becken fällt leicht vor ins Hohlkreuz, was natürlich eine Fehlhaltung ergibt. Nach dem CT wurde auch festgestellt, dass zwei Nerven sich dadruch entzündet hätten.

    Nun achte ich vermehrt auf meine Haltung und schiebe mein Becken quasi zurück, damit alles wieder gerade ist. Zusätzlich stärke ich die Lendenmuskulatur, die ziemlich gelitten hat durch das viele Entlasten und dem fehlenden Training wegen der Schmerzen. Ich habe momentan nur noch bei langer und starker Belastung, wie Stunden langem Laufen, Schmerzen und ebenso wenn ich auf der betroffenen Stelle etwas länger liege. Dann entsteht Druckschmerz. Beides versuche ich zu vermeiden.

    Doch alles in allem hat es sich wirklich schon gebessert. Wenn ich überlege, dass ich letztes Jahr um diese Zeit keine 10 min mit dem Hund gehen konnte ohne ins Humpeln zu verfallen...

    Hoffentlich war es nun genau das, was mein Köper mir schon seit einem gefühlten Jahrhundert sagen wollte... Nicht das es bald wieder von vorne anfängt. Aber positiv denken.... Es ist ja schon besser geworden, was zuvor nie passiert ist.
     
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