Grundübungen

Dieses Thema im Forum "Fitness & Bodybuilding Allgemein" wurde erstellt von Yemenoezkurt, 11.09.2008.

  1. #1 Yemenoezkurt, 11.09.2008
    Yemenoezkurt

    Yemenoezkurt Hantelträger

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    Hallo Jungs ich wollte wissen ob es einen bestimmten Grund gibt, warum Grundübungen wie Kniebeuge,Kreuzheben,Bankdrücken nie ausgewechselt werden, immerhin gewöhnt sich der Körper bestimmt auch an diese Übungen?
     
  2. AdMan

    Schau dir mal diesen Guide an. Empfehlenswert!

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  3. #2 Schokoriegler, 11.09.2008
    Schokoriegler

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    natürlich geöhnt er sich auch an diese Ünungen aber auch das gewicht dieser Grundübungen ändert sich und auch die Anzahl der WH oder der Trainingsmethode in der die Übungen angewendet werden.

    grundsätzlich kann ich sagen das ichs eit 17 Jahren irgendwie immer die selben Übungen mache mit verschiedenen Sätzen Gewichten usw.

    Muskeln haben kein Hirn und dem Brustmuskel ist es relativ egal ob er mit Butterfly, Bankdrücken, Überzügen usw. beastet wird. wie gesagt relativ egal denn um den ganzn Muskel zu stimmulieren sollte man halt aus allen Richtungen auf den Muskel einwirken.

    kenne aber auch Kraft3Kämpfer mit nem tollen Körper und die sind ja fast ausschließlich auf den großen drei Grunübungen unterwegs.
     
  4. #3 Arestoteles, 11.09.2008
    Arestoteles

    Arestoteles Handtuchhalter

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    dazu kommt, dass diese Grundübungen allesamt einen Großteil des ganzen Körpers beansprucht. Das ist nicht nur effektiv, sondern fördert zusätzlich auch noch deine Koordinationsfähigkeit.
     
  5. Wody

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    Außerdem kannste auch verschiedene Varianten der Grundübungen durchführen, so sind´s immer noch Grundübungen und die Zielmuskeln werden aus anderen Winkeln belastet :wink:
     
  6. #5 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

    Yemenoezkurt Hantelträger

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    wollte hier noch wegen Kniebeugen fragen ob man unbedingt darauf achten sollte, mit dem hintern einen rechten winkel zu bilden beim runtergehen oder ob es auch okay ist nicht ganz soweit runterzugehen wegen Trainingseffekt?
     
  7. #6 Anonymous, 13.09.2008
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Du solltest so weit runtergehen, wie es dir möglich ist. Auf keinen Fall so weit, dass du aus dem Gleichgewicht kommst und die Gefahr bestünde umzukippen. Wenn du auf Beweglichkeitsgründen z.B. noch keinen rechten Winkel hinbekommst, dann trainier erstmal mit einem etwas kleineren Winkel. Beweglichkeit kommt mit der Zeit ;)
     
  8. #7 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

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    Und die knie sollten wahrscheinlich auch nicht über die zehen rutschen beim runtergehen? macht es hierbei beim Trainingseffekt etwas aus?
     
  9. #8 Anonymous, 13.09.2008
    Anonymous

    Anonymous Guest

    Ich kann dir nicht sagen, ob es den Trainingseffekt mindert, allerdings ist das für viele gar nicht anders machbar. Meine Knie stehen in bestimmten Positionen der Kniebeugen immer über den Zehen, würde ich mich soweit nach hinten lehnen bzw meinen Rumpf soweit nach hinten ziehen, läge ich wenige Sekunden später flach auf dem Boden...

    Wichtig ist, dass die Übung langsam ausgeführt wird, der Rücken dauerhaft im leichten natürlichen Hohlkreuz ist und man nicht bis zum Muskelversagen trainiert.
     
  10. #9 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

    Yemenoezkurt Hantelträger

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    Das nach hinten kippen ist finde ich das größte Problem, würde mich trotzdem sehr interessieren ob der rechte winkel beim runtergehen, und die Knie nicht über die zehen wandern zu lassen der Trainingseffekt mindern, wenn man es nicht macht?

    Hoffe jemand kann hier klare auskunft geben
     
  11. Zarak

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    Einfach den geraden Rücken und das Geichgewicht halten(beide Füße komplett am Boden), dann sucht sich der Körper automat. die richtige Position der restl. Gelenke !

    Aus trainingstechnischer Sicht reicht es völlig, wenn die Oberschenkel parallel zum Boden sind, dann hast du in den Knien schon mehr als 90°.

    mfg

    Zarak
     
  12. #11 Teddy Bruschi, 13.09.2008
    Teddy Bruschi

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    Ich hab einfach nen Gymnastikball am Rücken und Roll so an ner Säule runter, so hab ich nen Kerzengeraden Rücken und ich komm schön Tief runter.
     
  13. Zarak

    Zarak MP Kenner

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    Na hoffentlich kannst du es dann irgendwann ohne Gymnastikball auch noch.

    Man gewöhnt sich schnell an sowas !
     
  14. Bullet

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    Weiß jemand obs gut oder schlecht ist, wenn man die Versen 3-4cm höher hat?
     
  15. #14 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

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    macht ihr in der Kniebeuge auch eher 4-6Wdh oder eher 12-15Wdh habe gehört letztere soll besser sein für Hormonausschüttung
     
  16. #15 Teddy Bruschi, 13.09.2008
    Teddy Bruschi

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    Ich glaub wenn du die Versen anhebst, sprich auf den Ballen stehst, gehts auch mehr auf die Waden, kann mich aber auch täuschen.

    Also ich mach Kniebeugen im 12-8 Wdh - Bereich.
     
  17. #16 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

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    Was wäre für die entwicklung und Hormonauschüttung
    der Beine jetzt besser mehr Wdh oder mehr Gewicht


    beim Kreuzheben sollen es ja sehr wenige Wdh sein, weil ja der Rückenstrecker auf sehr wenige Wdh anspricht ich mache (3-5Wdh)
     
  18. AdMan

    Hi
    guck dir mal die passende Kategorie an.

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  19. Wody

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    Die Skelettmuskulatur besteht aus langsam kontrahierenden (Slow-Twitch, Typ 1) und schnell kontrahierenden (Fast-Twitch, Typ 2) Fasertypen. Hinzu kommt ein dritter Fasertyp, quasi ein Zwischentyp, welcher nicht eindeutig einem der beiden Typen zuzuordnen ist. Wir konzentrieren unsere Betrachtung also auf die beiden hauptsächlichen Muskelfasertypen, nämlich den langsam und den schnell kontrahierenden Fasertyp.
    Langsam kontrahierende Muskelfasern werden aufgrund des hohen Gehalts an rotem Muskelfarbstoff, dem sog. Myoglobin, auch als rote Muskelfasern bezeichnet. Dieses Myoglobin ist für den Sauerstofftransport im Blut von entscheidender Bedeutung. Die langsam kontrahierenden, roten Muskelfasern ermöglichen uns besonders ausdauernde Leistungen, bei welchen Kohlenhydrate und Fette unter Beteiligung von Sauerstoff als Energielieferanten verbrannt werden. Sportarten, bei welchen diese sog. aerobe Energiegewinnung überwiegt, sind beispielsweise Marathonläufe, Langstreckenschwimmen oder die Tour de France. Wirft man einen Blick auf die in diesen Sportarten aktiven Top-Athleten, so zeigt sich, dass beispielsweise deren Beinmuskulatur sehr gut trainiert ist, aber im Hinblick auf Muskelmasse und Kompaktheit den Ansprüchen im Bodybuilding nicht gerecht wird.
    Die schnell kontrahierenden Muskelfasern werden auch als weiße Muskelfasern bezeichnet, da diese einen geringeren Myoglobinanteil enthalten. Diese weißen Muskelfasern werden immer dann aktiviert, wenn es darum geht, hoch intensive, kurzfristige Kontraktionen auszuführen und das auch ohne die Beteiligung von Sauerstoff (= anaerobe Energiegewinnung). Innerhalb dieses Fasertyps erfolgt die Energiegewinnung in erster Linie durch Kohlenhydrate. Die Top-Athleten in den Sportarten, bei welchen vorwiegend die weißen Muskelfasern aktiviert werden, also beispielsweise im 100-Meter-Sprint, zeigen im Vergleich zu Langstreckenläufern eine sehr stark ausgeprägte Oberschenkelmuskulatur, welche jedem durchschnittlichen Bodybuilder Ehre machen würde.
    Es besteht grundsätzlich ein ungefähres Gleichgewicht in der Verteilung der roten und weißen Muskelfasertypen im Körper, aber es gibt durchaus Athleten, welche von Natur aus mit einem hohen Anteil roter oder weißer Muskelfasern ausgestattet sind. Da die weißen Muskelfasern über ein höheres Wachstumspotenzial verfügen als die roten Muskelfasern, können sich all jene glücklich schätzen, bei denen die Natur ihren Schwerpunkt auf weiße Muskelfasern gelegt hat. Desweiteren ist es auch so, dass es innerhalb der einzelnen Muskelgruppen des Körpers durchaus zu einer unterschiedlichen prozentualen Verteilung der roten und weißen Muskelfasern kommen kann. So können beispielsweise die Oberschenkel- und Wadenmuskeln zu einem höheren Anteil aus langsam kontrahierenden Muskelfasern bestehen und die Bizepsmuskeln sich aus einem höheren Prozentsatz aus weißen Muskelfasern zusammensetzen. Während nun die roten Muskelfasern besser auf höhere Wiederholungszahlen pro Satz reagieren (12-25), so werden die weißen Muskelfasern am besten mit niedrigen Wiederholungszahlen (5-8) pro Satz zum Wachstum stimuliert. Also muss die individuell unterschiedliche Muskelfaserverteilung bei der Organisation des Trainings berücksichtigt werden. Man muss für sich selbst herausfinden, auf welche Reizintensitäten und Wiederholungen pro Satz der eigene Körper am besten mit Muskelwachstum reagiert. Dazu braucht es eine Menge Geduld, die Bereitschaft, mit unterschiedlichen Trainingsmethoden zu experimentieren und das genaue Beobachten der eigenen körperlichen Reaktionen.
    Jeder erfolgreiche Bodybuilder hat im Laufe von Monaten oder sogar Jahren das für sich persönlich optimierte Trainings- und Ernährungsprogramm ermittelt, welches auf seinen speziellen Körpertyp bestmöglich zugeschnitten ist. Dieses belegen zahlreiche Beispiel aus der Praxis. Dabei verfolgen die Top-Athleten im Bodybuilding teilweise sehr unterschiedliche Trainingsphilosophien. So ist beispielsweise von Mike Mentzer (†), dem Vize Mr. Olympia 1979 und Weltmeister 1978, bekannt, dass er ein Befürworter von sehr kurzen und äußerst intensiven Trainingseinheiten war. Mentzer ist der Begründer des sog. „Heavy-Duty“ Trainingssystems. Dass diese Methodik erfolgreich ist, stellte nicht nur er selber eindrucksvoll unter Beweis, sondern auch zahlreiche andere Athleten, welche seinen Trainingsansatz für ihr eigenes Workout verwendeten. Die erfolgreichsten Beispiele hierfür wären Dorian Yates, 6-facher Mr. Olympia oder Lee Labrada, Vize Mr. Olympia und Gewinner zahlreicher Profi-Wettkämpfe. Auf der anderen Seite erzielten Athleten ebenso herausragende Erfolge mit einem ganz anderen Trainingsansatz, welcher auch gerne als Volumentraining bezeichnet wird. So ist beispielsweise von Arnold Schwarzenegger, dem 7-fachen Mr. Olympia oder von Ronnie Colemann, ebenfalls mehrfacher Mr. Olympia, bekannt, dass beide gerne mit sehr vielen Sätzen und höheren Wiederholungszahlen pro Satz trainierten bzw. trainieren. Und von Serge Nubret, Vize Mr. Olympia 1975 und Bezwinger des „unglaublichen Hulks“ Lou Ferringo, ist bekannt, dass er seine Brustmuskeln mit bis zu 20 Sätzen Bankdrücken mit jeweils 20 Wiederholungen aufbaute !
    Diese Beispiele sollen verdeutlichen, dass es so etwas wie ein allgemein gültiges bestes Trainingsprogramm nicht gibt. Jeder Körpertyp reagiert anders auf das Training und gleiches gilt auch für die Ernährung. Aber unzweifelhaft bildet schweres Training die Grundlage einer herausragenden Körperentwicklung. Hoffe das beantwortet Deine Frage. :wink:
     
  20. #18 Yemenoezkurt, 13.09.2008
    Yemenoezkurt

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