Nachweisbarkeit muskelaufbauender Mittel im Drogenscreening

Dieses Thema im Forum "Gesundheit" wurde erstellt von aimlezz, 26.06.2015.

  1. #1 aimlezz, 26.06.2015
    aimlezz

    aimlezz Newbie

    Dabei seit:
    26.06.2015
    Beiträge:
    1
    Zustimmungen:
    0
    Hallo erstmal bin neu hier im Forum.

    Gleich zu meiner Frage: Ich habe mich heute für ein 6 monatiges Drogenscreening (Urintest, THC) angemeldet. Das Problem ist, ich nehme muskelaufbauende Produkte als da wären: Kreatin, Beta-Alanin und L-Glutamin.

    Da in dem Info-Schreiben schon steht das von der Einnahme von Kreatin abgeraten wird wollte ich mal nachfragen was es damit auf sich hat und wie das bei den anderen beiden Stoffen aussieht?
    Hab keine Lust das die MPU daran scheitert würde aber auch ungerne auf die Produkte verzichten wenn es nicht nötig ist.

    Schonmal danke im Vorraus

    MfG,
    aimlezz
     
  2. AdMan

    Schau dir mal diesen Guide an. Empfehlenswert!

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
Thema: Nachweisbarkeit muskelaufbauender Mittel im Drogenscreening
Besucher kamen mit folgenden Suchen
  1. nandrolon und mpu

Die Seite wird geladen...

Nachweisbarkeit muskelaufbauender Mittel im Drogenscreening - Ähnliche Themen

  1. Nachweisbarkeit von Dopingsubstanzen

    Nachweisbarkeit von Dopingsubstanzen: Beitrag von d_one ---------- 18 monate nandrolon decanoat (deca-durabolin, nandrolon norma) 12 monate nandrolon phenylpropionat...