Helfergin (Centrophenoxin) - Helfergin gegen Antriebsstörung

Dieses Thema im Forum "Supplements / Nahrungsergänzungen" wurde erstellt von pHaTMaN23, 02.09.2001.

  1. #1 pHaTMaN23, 02.09.2001
    pHaTMaN23

    pHaTMaN23 Newbie

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    Hallo!

    Was haltet ihr von dem Medikament Helfergin? Hat einer von euch schon Erfahrungen damit gemacht?

    Hab folgenden Text im Internet gefunden:

    Eine weitere interessante Chemikalie ist das Centrophenoxin. Es ist in Form seines Hydrochlorids als Meclophenoxathydrochlorid (Helfergin) in deutschen Apotheken erhältlich und wird zur Behandlung von "Antriebsstörungen" angeboten. Centrophenoxin wirkt stark stimmungsaufhellend und antriebssteigernd, hat aber nachgewiesenermaßen kein Suchtpotential.

    Im hier beschriebenen Zusammenhang ist Centrophenoxin deshalb interessant, da es auch als starker Radikalenfänger wirkt und vor allem, da es radikalische Schäden im Organismus repariert.
    In alternden Zellen lagern sich nämlich sogenannte "Alterspigmente" (Lipofuszine) ab. Diese bestehen aus Fetten, welche durch Radikale oxydiert wurden und sich zu einem Polymer zusammenlagern. Einige Theorien über das Altern gehen davon aus, daß diese polymeren Lipofuszinklumpen, die sich als Stoffwechselmüll zunehmend im Körper ablagern, die Zellfunktion mehr und mehr behindern. Vor allem die wichtigen Pyramidenzellen im menschlichen Gehirn sind davon betroffen, weshalb bestimmte Funktionen, wie das Neuspeichern von Gedächtnisinformationen, in einem bestimmten Alter ausfallen.

    In Tierexperimenten und an menschlichen Zellkulturen konnte nachgewiesen werden, daß Centrophenoxin die Lipofuszinbildung nicht nur stoppt, sondern auch vorhandene Lipofuszinablagerungen in den Zellen auflöst.

    Der Wirkungsmechanismus ist beim Centrophenoxin sehr gut geklärt: Centrophenoxin aktiviert den Pentosephosphatzyklus (anabole Aktivierung), das Glutathionsystem (endogene Antioxidation) und lysomale Enzyme, welche dann das Lipofuszin angreifen und auflösen. Es wirkt damit gleichzeitig als Antioxidationsmittel und als Katalysator für die Bereitstellung von Vorstufen der Ribonucleinsäurebildung (Gedächtnisleistung) und der zellulären Energiebereitstellung. Der Eingriff in das Pentosesystem bewirkt ähnliche Veränderungen, wie sie von Anabolika (Sport-Doping-Mittel) verursacht werden, ohne aber deren Nebenwirkungen zu zeigen.

    Nimmt man etwa 1g Centrophenoxin täglich zu sich, kann man die Zellkörper so regelrecht reinigen und die vollständige Funktion der Zellen wieder herstellen. Am deutschen Markt ist leider nur das Präparat "Helfergin 500" von Promonta am Markt, wo die Tagesdosis etwa 2,-DM kostet (100Tbl. a´ 500mg kosten 95,-DM).

    Es ist auf Grund der Datenlage davon auszugehen, daß Centrophenoxin das Leben erheblich verlängern kann. Dennoch sei darauf hingewiesen, daß Centrophenoxin kein Vitamin, sondern ein echtes Medikament ist. Centrophenoxin hat auch echte Nebenwirkungen: Es kann zu leichten vorübergehenden Verwirrtheitszuständen und Einschlafschwierigkeiten führen (die man z.B. mit Melatonin beheben kann). Beobachtet wurden diese Nebenwirkungen aber bisher nur an älteren Leuten. Es kann sein, daß die Aktivierung bisher lahmgelegter Gehirnzellen zu einem chaotischen Feuern führt, was dann die Gehirnfunktion zunächst durcheinander bringt. Daher sollte man Centrophenoxin eventuell schon frühzeitig kurmäßig einnehmen.

    Der Autor experimentiert zeitweise seit mehreren Jahren mit dieser Substanz und ist von deren positiver Wirkung auch subjektiv überzeugt. Auf Grund theoretischer Betrachtungen kann es sinnvoll sein, regelmäßig, v.a. im Herbst-Winter-Bereich das Centrophenoxin über mehrere Wochen lang zu sich zu nehmen, um den Körper von Lipofuszin zu reinigen. In Zeiten hoher Belastung kann man Centrophenoxin zudem als Anregungsmittel nutzen, welches wesentlich ungefährlicher aber wirksamer sein dürfte, als Kaffee.

    Es sei aber nochmals darauf hingewiesen, daß es keine Langzeitstudien dieses Präparates bei jüngeren Menschen gibt. Wohl ist nachgewiesen, daß das Präparat keine schwerwiegenden Nebenwirkungen hat, weshalb es apothekenpflichtig ist.

    Inhalt: 1 Drg. enth.: Meclofenoxat-HCl 200 mg/500 mg.

    Anwendung: Neurologische Ausfälle u. psychopathologische Alterationen infolge krankhafter Veränderungen der Hirnblutgefäße, nach Schlaganfällen, Infektionen u. Vergiftungen; geistige Reifungsverzögerungen im Kindesalter. Schwere Antriebsstörungen u. Erschöpfungszustände

    Nebenwirkung: Gelegentlich Magendruck, Übelkeit, Unruhe, Schlafstörungen. In Einzelfällen allerg. Reaktionen der Haut

    Dosierung: Drg. 200 mg: Kdr. bis zu 10 Jahren 1-3 Drg. tgl. Jgdl. u. Erw. 3-6 Drg. tgl. Drg. 500 mg: Jgdl. u. Erw.: Im allgemeinen morgens u. mittags 1 Drg. In schweren Fällen anfangs bis zu 2×2 Drg. tgl. Einnahme mit reichlich Flüssigkeit zu den Mahlzeiten

    PZN 1196531 50 Drg. (N2) 200 mg DM 28,00
    PZN 1899801 50 Drg. (N2) 500 mg DM 50,61
    PZN 2246277 100 Drg. (N3) 500 mg DM 93,02


    :freu:
     
  2. AdMan

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